FAQ 2018-07-12T16:07:43+00:00

FAQ

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Ja, Aufwendungen aus dem Immobilienservice können zu einer Steuerermäßigung führen. Bitte sprechen Sie hierzu bei Bedarf mit einer Steuerfachfrau/einem Steuerfachmann.

Für einen schönen und vor allem gepflegten Rasen ist die richtige Rasenpflege äußerst wichtig. Dabei sollte einiges beachten werden: Damit der Rasen langfristig ansehnlich schön und vital bleibt, muss er regelmäßig gemäht sowie rechtzeitig gewässert und gedüngt werden. Versäumt man dies, riskiert man Schäden, die hinterher nur noch mit größerem Aufwand behoben werden können. Eine gute Rasenpflege beinhaltet die Basis- oder Grundpflege Düngen, Bewässern und Mähen. Zur Erhaltungspflege zählt Vertikutieren.

Beim Mähen werden den Gräsern Nährstoffe entzogen. Für einen dichten und grünen Rasen müssen Gräser ordentlich wachsen können und damit sie das tun, werden u. a. Nährstoffgaben benötigt. Dabei ist die richtige Gabe (Menge, Qualität und Zeitpunkt) sehr wichtig. Ein qualitativ guter Rasen zeichnet sich durch eine möglichst dichte Pflanzendecke bei verhältnismäßig geringer Wuchshöhe aus. Für ein gesundes Wachstum der Gräser benötigt der Rasen hauptsächlich Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Stickstoff lässt das Gras wachsen (Wachstumsmotor) und trägt zur besseren Grünfärbung bei, Phosphor fördert das Wurzelwachstum und ist Energieträger, Kalium stärkt die Belastbarkeit der Pflanze gegen Stressfaktoren wie Trockenheit, Kälte und Krankheiten. Je nach Belastungsgrad (Zierrasen, Gebrauchsrasen etc.) des Rasens sollte zwei bis vier Mal pro Jahr gedüngt werden. Die erste Düngung für einen Zierrasen erfolgt zum Wachstumsbeginn im Frühjahr (ca. Mitte April), die zweite Düngung im Juli. Belasteter Rasen sollte drei Mal im Jahr mit Nährstoffgaben versorgt werden. Mögliche Zeiträume sind April, Juni und August. Eine vierte Düngung -bei stark beanspruchtem Rasen und hohem Verschleiß der Gräser- kann im Oktober erfolgen. Dadurch wachsen entstandene Schäden besser aus und der Rasen kommt besser über den Winter. Gräser, die im Schatten von Bäumen wachsen, benötigen mindestens eine dreimalige Düngung im Jahr, da die Bäume dem Boden ebenfalls Nährstoffe entziehen.

Rasengräser bestehen zu knapp 90% aus Wasser. Bekommen die Gräser über einen längeren Zeitpunkt kein Wasser, wird der Rasen erst gelb und dann braun. Da Gräser aber sehr robust sind, wird sich die Fläche wieder erholen und begrünen. Allerdings verändert sich bei längerer Trockenheit die Zusammensetzung der Gräser, sodass der Rasen hinterher anders aussehen wird. Je nach Hitzegrad können dauerhafte und nachhaltige Schäden den Rasen sehr verunstalten. Zu wenig Wasser können Sie zum Beispiel feststellen, wenn Fußabdrücke im Rasen über einen längeren Zeitraum sichtbar bleiben und das Gras sich nicht wieder aufrichtet – dann ist es Zeit zu bewässern. Bei längeren Trockenperioden sollte ein- bis zweimal pro Woche ausgiebig bewässert werden. Idealerweise am frühen Abend, die Mittagssonne sollte vermieden werden.

Beim Mähen können durch Unwissenheit Fehler gemacht werden, die gravierende Folgen haben. Je höher das Gras wächst, umso weniger Licht kommt in den unteren Grasbereich. Die Folge davon ist, dass unter anderem der Rasen in Bodennähe braun wird und keine Bestockung stattfinden kann. Aus diesem Grund sollte für eine dichte Grasnarbe der Rasen regelmäßig gemäht werden. Besonders im Frühjahr und Frühsommer -der Hauptwachstumsphase- kann dies auch wöchentlich der Fall sein. Fachleute und Rasenliebhaber arbeiten dabei nach einer Faustregel, der sogenannten „Drittel-Regel“: Sie besagt, dass immer ein Drittel des Aufwuchses abgemäht wird und zwei Drittel stehen bleiben. Konkret bedeutet dies, dass bei einer gewünschten Schnitthöhe von 4 cm bereits bei der Rasenhöhe von 6 cm gemäht werden sollte. Sind die Gräser extrem lang geworden, sollte nicht mehr als die Hälfte der Aufwuchshöhe auf einmal abgeschnitten werden. Auch die Schärfe des Rasenmähermessers ist von entscheidender Bedeutung – es sollte stets mit einem geschärften Messer gemäht werden. Gräser mit einer gleichbleibenden Schnittlinie bleiben vital und die Rasennarbe bleibt dauerhaft erhalten.

Beim Vertikutieren spricht man auch vom Entfilzen. Abgestorbene Stängelteile, oberirdische Ausläufer und flache alte Wurzeln bilden mit der Zeit einen braunen Rasenfilz, der Bewässerung, Luftaustausch und Nährstoffgaben behindert oder sogar ganz unterbindet. Auch verflachen die Wurzeln und Rasenkrankheiten breiten sich aus. Beim Vertikutieren wird der Filz ausgedünnt und geöffnet, gleichzeitig wird auch Moos und altes Schnittgut entfernt. Dies hat zur Folge, dass Wasser, Luft und Nährstoffe wieder an die Wurzeln kommen und die Gräser somit wieder atmen können. Der beste Zeitpunkt zum Vertikutieren liegt im späten Frühjahr (März/April), es wird empfohlen mindestens einmal im Jahr zu vertikutieren.

Mulchen bedeutet bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch), wie zum Beispiel Grünschnitt, Laub, Rindenmulch etc. Dies bringt viele Vorteile: Mulch unterdrückt Unkraut und erleichtert damit die Gartenpflege. Es hält den Boden feucht und spart somit Wasser. Es verwittert je nach Ausgangsmaterial schnell oder langsam, verbessert aber in jedem Fall den Boden.

Im Prinzip kann eine Hecke ganzjährig geschnitten werden, außer bei Temperaturen unter minus 5 Grad Celsius. Allerdings ist ein radikaler Heckenschnitt in Deutschland von März bis Ende September verboten (§39 BNatSchG). Schonende Form- und Pflegeschnitte sind hingegen erlaubt. Hecken sollten an bedeckten, nicht sonnigen Tagen geschnitten werden, um etwaige Verbrennungen der freigelegten Blätter und Triebe zu verhindern. Je nach Typ und Anspruch wird ein- bis mehrmals im Jahr geschnitten. Der Frühjahrsschnitt sollte bis Mitte März und der Hauptschnitt sollte zwischen Juli und Ende August erfolgen, da die Pflanzen bis dahin die Hauptwachstumsphase hinter sich haben. Soll die Hecke vor dem Winter doch noch einmal geschnitten werden, sollte dies von Mitte Oktober bis Anfang November erfolgen, da sie sich dann schon in der Ruhephase befindet und nicht mehr austreibt.

Ob Moos auf der Mauer, eine verschmutzte Terrasse oder vergraute Pflastersteine – mit einem leistungsstarken Hochdruckreiniger bekommt man vieles sauber, was mit dem Gartenschlauch und Schrubber bisher nicht sauber wurde.

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